Ein Wirbel an Eindrücken

Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll. Die letzten 10 Tage, meine ersten 10 in dieser Stadt, in diesem Land, waren unglaublich voll und aufregend und schön. Ich habe das Gefühl in dieser kurzen Zeit mehr erlebt und gesehen zu haben als in Deutschland im letzten halben Jahr.

Da waren natürlich die Ankunft und die ersten Erkundungen der Stadt. Da war das erste Kennenlernen der kirgisischen Küche. Da war das Miterleben des hiesigen Unabhängigkeitstages am 31.August. Da war der Wochenendausflug nach Karabalta, eine Kleinstadt, die etwa 2 Stunden von Bischkek entfernt ist. Da war das Feiern des Opferfestes – wir hatten das Glück von einer kirgisischen Familie eingeladen zu werden. Da ware die erste Maschrutka-Fahrt, das erste Schlendern über den Osh-Basar und die ersten Arbeitstage im Heim.

Diese Liste könnte ich noch lange weiterführen und ich würde gerne ausführlich über jede Einzelne dieser Erfahrungen berichten. Leider geht das nicht und so werde ich anfangen nach und nach, Blogeintrag für Blogeintrag, kleine Momentaufnahmen zu teilen, während ich beobachte und kennenlerne, meinen Platz hier finde und mich Stück für Stück in Bischkek und Kirgistan verliebe.

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